BGM / BGF


Die betriebliche Gesundheitsförderung –
ein essentieller Teilbereich des BGM


Gesundheit, Leistungsfähigkeit und körperliches Wohlbefinden am Arbeitsplatz sind Grundvoraussetzungen für gute Arbeitsergebnisse. Alleine im Jahr 2015 ergab sich laut BAuA aufgrund der insgesamt 587,4 Millionen Arbeitsunfähigkeitstage ein Ausfall an Bruttowertschöpfung von 113 Milliarden Euro.

Neben Beschwerden des Muskel- & Skelettapparats drängen Erkrankungen aufgrund psychischer Belastungen immer stärker in den Vordergrund und verlangen von allen Akteuren im betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) neue Herangehensweisen an den Arbeits- und Gesundheitsschutz.

Ziel der betrieblichen Gesundheitsförderung (kurz BGF) ist es den Angestellten, wie auch den Führungskräften, Kompetenzen an die Hand zu geben, mit denen sie nicht nur in der Arbeitswelt, sondern auch im Privatalltag einen gesunderhaltenden Lebensstil führen können. („Empowerment“). Betriebliche Gesundheitsförderung schafft Bedingungen, um persönliche Gesundheitspotenziale zu stärken. Damit lassen sich Arbeitsbelastungen gezielt verringern und gesundheitsfördernde Verhaltensweisen der Beschäftigten entwickeln.

Für ein „gesundes“ Unternehmen –
für Ihre Mitarbeiter


Um als attraktiver Arbeitgeber dem Fachkräftemangel zu entsagen, die Arbeits- & Leistungsfähigkeit Ihrer Mitarbeiter langfristig zu erhalten, Gesundheit und Wohlbefinden im Arbeitsalltag zu stärken, eignen sich gesundheitsförderliche Maßnahmen im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements hervorragend.

Knapp 70 Prozent der Angestellten bestätigen laut Studien ein deutlich höheres körperliches, emotionales und soziales Wohlbefinden in Betrieben, in denen Maßnahmen zur Gesundheitsförderung auf verschiedenen Ebenen angeboten werden. Und das bereits innerhalb des ersten Jahres. Investieren auch Sie in die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter, denn


Wertschätzung = Wertschöpfung

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